Unser wasserscheuer Labrador

Unser Labrador am Planschbecken
Der Ball ist im Planschbecken und unser wasserscheuer Labrador weigert sich die Schnauze nass zu machen.

Unser Labrador ist manchmal sehr seltsam. Er hat kein Problem damit, sich in den wilden Atlantik zu stürzen, um einen Ball zu retten. Vorausgesetzt, der Ball schwimmt auf dem Wasser. Sobald der Ball abtaucht, wird es für ihn kompliziert. Das ist mir schon auf Gran Canaria aufgefallen, da sprang er ins Meer, aber unser Pool mit klarem Wasser und Blick bis auf den Boden, der war ihm absolut suspekt. Das war uns auch ganz recht, denn der Pool hatte nur eine Leiter. Und lieber ein Hund, dem der Pool suspekt ist, als ein Hund, der in den Pool fällt und nicht alleine raus kommt.

Hier in Deutschland ging es aber weiter. Ihm ist jetzt ein Planschbecken suspekt gewesen. Das hat den furchterregenden Durchmesser von 1,22 Meter und eine Wassertiefe von nicht einmal 25 Zentimeter. Ich hab es natürlich erst einmal auf doof versucht und den Ball, der nicht oben schwimmt, in das Planschbecken geworfen. Der Ball ging unter und Tonko guckte irritiert. Den Ball hat er gesehen, aber er wollte nicht den Ball raus holen. Er hat sogar versucht durch die Beckenwand zum Ball zu kommen. Aber vergeblich.

Mit einigen Leckerchen haben wir es dann geschafft.

Also unser Labrador ist ja nicht wirklich wasserscheu. Wie gesagt, Atlantik ist kein Problem und auch hier in Deutschland war er schon im See und auch schon im Back. Aber immer schwamm der Ball eben auf der Wasseroberfläche. Tauchen ist wohl nicht wirklich sein Ding.

Hund ins Planschbecken locken
Mit Leckerchen lässt sich ein Hund natürlich auch ins Planschbecken locken.

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