Unser Labrador Welpe auf erster Erkundungstour

Ich bin ja dabei endlich mal Bilder zu sortieren. Langsam halte Digitalkameras und Handycams ja für einen Fluch, tausende von Bildern, wie soll man da den Überblick behalten? Beim Durchmisten habe ich auch endlich die alten Bilder von unserem Labrador wiedergefunden, auch die vom ersten Tag von seiner ersten Erkundungstour auf unserem Grundstück 🙂

Hier ist der Prachtbursche. Und nein, das rechts neben ihm ist nicht seine Welpen Badewanne sondern ein Wassernapf und ja, er kam da auch ohne Leiter ran 🙂

Labrador Welpe auf erster Erkundungstour
Tag eins im neuen Haus für unseren Labrador Welpen war spannend und auch anstrengend. Für alle, aber vor allem für den kleinen Labi.

Bin mal gespannt was ich noch so an Hunde Bildern in den weiten der Festplatten finde …

Schuhe kaufen für das Hundespielen :-)

Heute sind wir doch tatsächlich bis nach Telde gefahren und haben Schuhe gekauft, um mit unseren Tonko endlich mal wieder richtig am Meer zu spielen. Wir gehen ja mit unserem Labrador immer an den Strand, der leider bzw. zum Glück, aus großen Steinen besteht. Wäre es ein Sandstrand kämen wir und unser Hund zwar besser rein, aber dann wären Hunde dort, auch wenn es der süßeste Labrador der Welt ist, leider verboten. Also sind wir nun glückliche Besitzer von Strandschuhen in der Größe 38 und 45 🙂 Heute Abend werden wir die gleich mal ausprobieren, ich bin ja noch am überlegen, ob ich es wage mein Handy mitzunehmen.

Ich war zwar im Sommer immer mal wieder mit Tonko dort, aber der Rückweg mit ihm macht einfach nur sehr wenig Spaß, wenn die normalen Schuhe pietschnass sind … daher jetzt die nötige Aufrüstung an Schuhwerk.

Lieblingsplatz unter der Treppe

Unser Labrador hat nicht nur einen Lieblingsplatz auf der Treppe sondern auch einen unter der Treppe. Mir ist natürlich lieber er liegt hier unter der Treppe als auf der Treppe, weil es ist schon etwas schwierig an so einem großen Hund vorbei die Treppe zu steigen. Mensch möchte Hund ja auch nicht stören. Unter der Treppe stört er nichts und niemand. Nur saubermachen ist da immer etwas doof, wegen Kopfstoß-Gefahr. Aber was solls.

Labrador Lieblingsplatz unter unserer Treppe
Und hier liegt unser Labrador auch gerne: Unter der Treppe.

Ein Zuhause ohne Labrador …

… ist nur ein Haus …

Das Schild hängt natürlich bei uns an der Eingangstür:

Labrador Schild
Labrador Schild: Ein Zuhause ohne Labrador ist nur ein Haus.

Oder – auch schön – Ein Leben ohne Labrador ist möglich aber sinnlos.

Statt Labrador kann man in beiden Fällen natürlich auch allgemein Hund oder seine bevozugte Hunderasse einfügen …

Wenn ein Labrador Wasser riecht … Walter Video

Über 2,5 Millionen Menschen haben sich das Video von Walter schon angeschaut, wenn es mich nicht täuscht, hat auch die Zeitung mit den vier Buchstaben bereits darüber berichtet und ich selbst habe es mir auch schon zehn Mal angeguckt. Walter, ein Labrador, wird abgeleint und rennt und springt dann den Hügel hinab, an einigen Menschen vorbei, mit einem richtigen Platscher ins Wasser. Das Video entstand wohl in Italien.

Hier das Video von Labrador Walter:

Erinnert mich ein wenig an unseren Tonko. Gestern Abend haben wir ausgiebig Ball gespielt, sein Kumpel, Hasad, ein Korse, war mit dabei. Eigentlich war es nicht mehr wirklich heiß, war schon nach 20 Uhr. Aber irgendwann hat uns Tonko einfach stehen gelassen, hat sich umgedreht und ist die 20 Meter (ok, nicht wie Walter gerant, eher geschlendert) zum Meer gegangen, um sich dort abzukühlen. Hasad natürlich hinterher, Herrchen von Hasad den beiden Hunden hinterher und ich hab erst mal die Ausrüstung zusammengesucht und bin dann auch gefolgt.

Labrador Retriever lieben eben Wasser.

Lieblingsplatz auf der Treppe

Unser Tonko hat ja im Haus so einige Lieblingsplätze neben seinem Stammplatz auf der Couch. Er liegt auch gerne auf der Treppe. Die hat nun keinen Absatz, aber immerhin einige etwas größere Stufen. Nicht wirklich ausreichend für einen ausgewachsenen Labrador, aber irgendwie passt es dann doch:

Lieblingsplatz Treppe
Hunde Lieblingsplatz auf der Treppe: Alles gut im Blick eben.

Ansonsten liegt er auch gerne unter der Treppe in seiner kleinen Höhle und nachts bevorzugt, zumindest im Sommer, auf dem Balkon, der zum Schlafzimmer gehört.

Schnelle Hundekekse mit Thunfisch

Ich hab ein neues Rezept für Hundekekse erschaffen. Mehr aus der Not, ich wollte dringend Hundekekse für Tonko backen und hatte weder Hackfleisch noch Leberwurst da. Aber Thunfisch in Olivenöl findet sich immer in unserem Vorrat. Also hab ich es damit mal versucht. Thunfisch soll ja gesund sein und da unser Labrador Thunfisch auch mag, schon getestet, dachte ich mir, probier ich es mal:
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Unser Labrador Tonko am Meer

Mit Fotos von Labrador Tonko am Meer kann ich glaube ich bald die Straße pflastern. Hier mal wieder eins, was mir besonders gut gefallen hat 🙂 Glücklich mit neuem Ball und total relaxt. Das total entspannt war aber fünf Minuten später vorbei, wir hatten gerade Flut und irgendwann hat eine Welle seinen Hintern naß gemacht. Ein Labrador springt zwar gerne selbst ins Wasser, aber naß gemacht werden und wenn es nur von einer Welle ist, ist definitiv nicht Tonkos Ding.

Den Ball im Maul, der kurz zuvor noch neu war, hat er in der kleinen Pause total zerkaut. Ich hab es nicht richtig gemerkt und beim nächsten Wurf ins Meer ist der Ball dann vor seiner Nase untergegangen. Wie gut, dass ich aus leidiger Erfahrung mit solchen kleinen Pannen immer zwei Bälle mit dabei habe und so hielt die Trauer um den verlorenen Ball nicht so lange an 🙂

Neuer Kekstrick?

Aus unserem Labrador Tonko werde ich zu Zeit nicht ganz schlau. Ich glaube, er versucht seinem Frauchen gerade einen neuen Kekstrick beizubringen.

Er hat jetzt die Macke, wenn wir Gassi gehen, das er sich zwischen drin gerne mal hinlegt und erst aufsteht wenn ich richtig scharf rufe, ihn ableine und alleine ein Stück weiter gehe (was ich als ziemlich unfair gegenüber ihm empfinde und nur mache, wenn ich in der Zeit auch langsam von 10 auf 1 runterzählen muss) oder wenn ich eben mit einem Keks winke.

Ich werde daraus nicht ganz schlau. Er macht es nämlich irgendwie ohne wirklichem System. Bei der Abendrunde, wenn er viel mit Kumpels gespielt hat, klar dann ist er faul. Aber Nachts auf der 15 Minuten Runde, da kann es eigentlich nur eine Frauchen-Keksdressur sein. Erschwert wird das ganze aber leider noch dadurch, dass die Pfoten eines Labradors ideale Steinchensammler sind. Und die drücken natürlich. Also kann ich niemals einfach annehmen, dass er mal wieder versucht nur einen Keks zu bekommen, ich muss zunächst immer alle vier Pfoten auf Steinchen untersuchen.

Demnächst wird es ja wieder kühler, mal gespannt, wie sich das also weiter entwickelt. Und so lange nehme ich einfach viel mehr Kekse mit als sonst, wobei er nicht immer einen bekommt, zwei mal hinter einander hinlegen gilt bei mir nicht. Eigentlich finde ich es in 99 von 100 Fällen auch ganz lustig, und für den 100. Fall kann ich ja kurz rückwärts zählen, dann wieder umdrehen, ihn anstrahlen und den Keks zücken 🙂

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es an mir liegt. Bei Herrchen macht er das nur sehr, sehr selten und meist hat er dann vorher wirklich viel gespielt.

Hunde sind echt lustig 🙂

Sommer fast überstanden

So, Sommer ist fast überstanden. Dieses Jahr gab es auch keinen richtigen Calima auf Gran Canaria mit Temperaturen von über 40 Grad oder so was unangenehmes. Nur windig ist es immer wieder gewesen, aber darunter leidet weniger der Hund als ich, die Gassigeherin (ab ein Pfund Sand in Augen und Mund wird es eben einfach unangenehm für mich). Nicht so schön für unseren Labrador war höchstens, dass wir bei sehr viel Wind und hohen Wellen eben nicht ins Meer gegangen sind. Das war mir einfach zu gefährlich.

Gelitten hat unser Labrador aber dennoch ein wenig. Normalerweise ist seine Mittagsrunde so gegen 14 Uhr. Das habe ich dann aber im Juni bereits auf nach 15 Uhr verlegt, da war wenigstens etwas Schatten auf der Straße. Heiß war es dennoch und wenn er nicht wirklich dringend muste, hat er mich jedesmal angeschaut, als wenn ich total bescheuert wäre, jetzt raus zu wollen (nur um dann doch im Schnellgang alles zu machen). Und Abends sind wir teilweise erst nach 20 Uhr gegangen, da war es dann doch schon kühler und meistens auch schon viel weniger windig, so dass wenigstens ein kurzes Abkühlen im Meer möglich war.

Auto gefahren sind wir mit ihm in der Zeit sowieso nicht, die Routine-Tierarztbesuche mit Impfen liegen bei uns im Winter.

Jetzt freuen wir uns auf die etwas kühlere Jahreszeit, ab Oktober, spätestens November wird dann Mittags wieder eine etwas größere Runde als Abwechslung zum Büroschlaf fällig.

Ach, und eine Klimaanlage haben wir uns angeschafft. Im Wohnzimmer, wenn es richtig heiß und stickig wird, liegt unser Labrador nun glücklich und relaxt in einer bestimmten Ecke davor und freut sich über die kühle Brise.