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Schnelle Hundekekse mit Thunfisch

Ich hab ein neues Rezept für Hundekekse erschaffen. Mehr aus der Not, ich wollte dringend Hundekekse für Tonko backen und hatte weder Hackfleisch noch Leberwurst da. Aber Thunfisch in Olivenöl findet sich immer in unserem Vorrat. Also hab ich es damit mal versucht. Thunfisch soll ja gesund sein und da unser Labrador Thunfisch auch mag, schon getestet, dachte ich mir, probier ich es mal:
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Neuer Kekstrick?

Aus unserem Labrador Tonko werde ich zu Zeit nicht ganz schlau. Ich glaube, er versucht seinem Frauchen gerade einen neuen Kekstrick beizubringen.

Er hat jetzt die Macke, wenn wir Gassi gehen, das er sich zwischen drin gerne mal hinlegt und erst aufsteht wenn ich richtig scharf rufe, ihn ableine und alleine ein Stück weiter gehe (was ich als ziemlich unfair gegenüber ihm empfinde und nur mache, wenn ich in der Zeit auch langsam von 10 auf 1 runterzählen muss) oder wenn ich eben mit einem Keks winke.

Ich werde daraus nicht ganz schlau. Er macht es nämlich irgendwie ohne wirklichem System. Bei der Abendrunde, wenn er viel mit Kumpels gespielt hat, klar dann ist er faul. Aber Nachts auf der 15 Minuten Runde, da kann es eigentlich nur eine Frauchen-Keksdressur sein. Erschwert wird das ganze aber leider noch dadurch, dass die Pfoten eines Labradors ideale Steinchensammler sind. Und die drücken natürlich. Also kann ich niemals einfach annehmen, dass er mal wieder versucht nur einen Keks zu bekommen, ich muss zunächst immer alle vier Pfoten auf Steinchen untersuchen.

Demnächst wird es ja wieder kühler, mal gespannt, wie sich das also weiter entwickelt. Und so lange nehme ich einfach viel mehr Kekse mit als sonst, wobei er nicht immer einen bekommt, zwei mal hinter einander hinlegen gilt bei mir nicht. Eigentlich finde ich es in 99 von 100 Fällen auch ganz lustig, und für den 100. Fall kann ich ja kurz rückwärts zählen, dann wieder umdrehen, ihn anstrahlen und den Keks zücken 🙂

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es an mir liegt. Bei Herrchen macht er das nur sehr, sehr selten und meist hat er dann vorher wirklich viel gespielt.

Hunde sind echt lustig 🙂

Hundekekse selber backen

Da ich zu Weihnachten eine wunderbare Küchenmaschine geschenkt bekommen habe, backe ich nun Hundekekse für unseren Labrador gerne auch mal selbst. Allgemein gilt der Labrador ja als verfressener Hund, der für einen Keks alles tun würde, unser Tonko gehört aber nicht dazu. Er ist doch etwas wählerisch. Und zwar isst er die normalen gekauften Hundekekse, aber naja, auch wenn es da zwei, drei Sorten gibt, er kennt sie halt, sie sind einfach nichts besonderes. Und ab und an ignoriert er sie auch. Daher backe ich nun unsere besonderen Hundekekse regelmäßig selbst. Und für die überschlägt er sich auch fast.

Ich hab zwar auch zwei Bücher mit Rezepten für Hundekekse, aber die gefallen mir nicht. Das eine Buch übertreibt, in meinen Augen, mit dem was in Hundekekse nicht reingehört dermaßen, dass ich die Kekse schon deswegen nicht nachbacken kann, weil ich einfach keine salzarme Biogemüsebrühe ohne Zwiebelextrakt und andere solche Dinge auf Gran Canaria kaufen kann. Hier gibt es auch nur Weizenmehl, nix Vollkorn oder so (oder ich hab es noch nicht gefunden). Und in dem anderen Buch sind viele Rezepte mit Zucker oder Honig. Und das lehne ich ab. Sobald in einem Hundekeks Hackfleisch oder Leberwurst enthalten ist, braucht das Rezept kein Zucker mehr. Jedenfalls nicht bei unserem Hund. Ein wenig Süße kann man auch mit Karotten erreichen.

Also habe ich mein eigenes Keksrezept für unseren Hund entwickelt.
Nicht drin haben wollte ich: Zucker, Honig, Salz und auf keinen Fall Butter. Auch Zwiebeln und Co. haben in meinem Rezept nichts verloren.
Da ich kurz zuvor eine Biskuitrolle gebacken habe, habe ich mich ein wenig daran orientiert.
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