Archiv der Kategorie: Allgemein

Tierarzt im Selbstversuch Video – Hund und Auto im Sommer

Wir nehmen ja unseren Labrador sehr gerne überallhin mit. Allerdings nur, wenn er da wo wir hin wollen auch rein darf. Und nur wenn es nicht zu heiß ist. Wenn es regnet, kann es mal sein, dass er fünf Minuten alleine im Auto ist, alle Fenster sind dann auch ein Spalt offen. Ansonsten bleibt immer jemand bei ihm. Kennt man ja, man will nur mal schnell in den Laden springen um ein Eis zu holen, Wasser zu kaufen oder etwas kaltes zu trinken und sehr schnell ist es passiert, man wird aufgehalten und der Hund muss länger warten, als ursprünglich angenommen.

Gerade im Sommer können Autos aber zur tödlichen Falle für Hunde werden. Wir merken das ja selbst auch, wer kann sich nicht noch an den einen oder anderen Stau erinnern, bei dem es brütend heiß im Auto wurde, trotz herunter gekurbelter Fenster. Oder ich hab mal den Fehler gemacht und bin im Auto sitzen geblieben, als das gewaschen wurde. Nie wieder, nach fünf Minuten war ich fix und alle und dabei war es noch nicht mal sommerlich heiß.
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Der größte Hundepool überhaupt

Der größte Hundepool überhaupt
Labrador Tonko und der wohl größte Hundepool überhaupt: Der Atlantik.
Nach dem Umzug fehlt uns und vor allem unserem Labrador Tonko der größte Hundepool der Welt. Seufz. Das Meer war natürlich ideal für einen schwimmbegeisterten Hund, wie es eben ein Labrador ist. Klar, nicht immer konnten wir schwimmen gehen und gerade bei ablaufendem Wasser war es auch für unseren Schwimmhund Tonko zu gefährlich. Oder wenn richtig starker Wind ging, dann wäre Tonko zwar ins Wasser gesprungen, aber mir war das dann meist doch zu gefährlich. Also war der Atlantik zwar der größte Hundepool, aber eben auch nicht immer verfügbar.
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Gassi gehen in Deutschland

Es ist ziemlich ungewohnt wieder in Deutschland zu leben. Wir müssen uns an so viel wieder gewöhnen wie Müll Trennung, Dosenpfand und hat die teils sehr schlecht gelaunten Mitmenschen hier.

Mit Hund hat man es zwar etwas leichter Kontakte zu knüpfen, aber was auf Gran Canaria noch eine sichere Methode war ins Gespräch zu kommen, klappt hier nicht immer. Klar, es gibt sehr nette andere Hundebesitzer (so zwei von 10) aber die restlichen acht sind sehr merkwürdig. Als erstes haben wir nachbarschaftliche Bande zu der Familie aufgenommen, die auf der anderen Seite wohnt. Wir können von unserem Balkon direkt in ihren Garten schauen und was sahen wir da, einen Labradoodle (eine gezielte Mischung aus Labrador und Pudel). Meinen ersten echten Labradoodle wohlgemerkt. Mit der Besitzerin ist auch immer mal ein nettes Schwätzchen drin, sehr freundlich und nett. Gilt für Beide, Hund und Frauchen. Ich mein, mir sind Labradoodle etwas zu Pudelartig (vom Lockenfell und von der Statur), aber der Nachbarshund ist wirklich süß und knuffig und zum verlieben. Und kommunikativ. Ich hab mal eine halbe Stunde auf unserem Balkon verbracht, da war er im Garten und guckte zu mir rüber. Jedes mal wenn ich gewunden habe, hat der Labradoodle mit dem Schwanz gewedelt. Hab ich aufgehört, hat er aufgehört, habe ich wieder gewunden, fing wieder das Schwanz wedeln an. Nach einer halben Stunde musste er leider rein, sonst hätten wir da wohl bis zum Abend gesessen bzw. gestanden 🙂
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Unser Labrador wohnt nun in Deutschland

Und Herrchen und Frauchen auch. Für unseren Labrador, der ja bislang ausschließlich auf Gran Canaria gelebt hat, war das wohl ein ziemlicher Schock in grün. Wälder, Bäume, Wiesen – alles grün und nicht grau wie auf Gran Canaria. Gut, das Meer fehlt und es regnet eindeutig öfters, aber irgendwie muss es ja so grün werden.

Zum Spazieren gehen hat unser Tonko nun einen riesigen Wald vor der Haustür. Mit vielen anderen Hunden. Allerdings dürfen die meist nicht mit ihm spielen. Aber darüber werde ich in den nächsten Tagen mal berichten.

Auch über den Flug von Gran Canaria nach Deutschland. Das war weniger schön, zumindest für Herrchen und Frauchen. Tonko hat den Flug wohl eher verpennt 🙂

Verschlagen hat es uns in die Nähe von Hamburg. Allerdings nicht Hamburg selbst, da gilt ja Leinenzwang und Hunde darf man nur auf Hundewiesen von dieser Leine befreien. Das einzige was Tonko jetzt noch fehlt ist seine Steuermarke. Augenverdreh. Aber Hunde gelten in Deutschland nun mal als Luxusartikel … und werden daher besteuert. In unserer neuen Gemeinde sind das wohl knapp 100 Euro. Aufs Jahr umgelegt geht das noch, aber irgendwie ist das eine Steuer, die eben sehr schwer verständlich ist.
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Unser Hund hat wieder Taille

Ich hab ja mit leichter Schamesröte im Gesicht schon mal geschrieben, dass bei unserem Labrador nach Weihnachten abspecken angesagt war. Es fällt schwer, aber es lohnt sich und inzwischen bekommt er auch ab und an wieder Kekse oder was zusätzliches in den Napf, denn es ist kaum zu glauben, unser Hund hat wieder Taille. Und sieht drei Jahre jünger aus 🙂 Diese oder nächste Woche geht es noch zum Wiegen, wir sind sehr gespannt, wieviel Kilogramm er nun hat. Aber egal wieviel es ist, das Traumgewicht geht ja nach Aussehen und nicht nach Tabelle, es ist maximal noch ein Kilogramm zu viel auf den Rippchen.
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Warum ich Hunde mag und keine Katze habe

Ich bin ja inzwischen ein ausgesprochener Hundemensch geworden. Seit Jahren war ich nicht im Urlaub, den so einen Hund lässt man ja nicht einfach alleine (und auch nicht einfach in Pflege, vor allem nicht, wenn es ein Labrador ist, der schon die Krise bekommt, wenn einer weg ist). Katzen sind nicht so mein Ding, wobei ich zugebe, das das inzwischen auch auf Vorurteilen beruht bzw. auf die wenigen Erfahrungen, die ich mit Katzen habe. Ich bin mit einer Katze aufgewachsen, die war eigentlich immer da. Als ich vier Jahre alt war, haben wir sie abgeholt, als ich mit 18 ausgezogen bin, war sie immer noch fleißig am Haus terrorisieren und erst ein paar Jahre später erzählte mir meine Mutter, dass sie nun gestorben sei. 18 Jahre alt ist sie geworden, eine Rassekatze war sie nicht.
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Tonko 6. Geburtstag

So, Tonko feiert heute seinen sechsten Geburtstag. Wenn ich die durchschnittliche Lebenserwartung von Labrador Retrievern bedenke, dann dürfte das jetzt so in etwa Halbzeit sein. Seufz. Aber daran mag ich heute schon gar nicht denken, sondern wünsche unseren Hund einen schönen Geburtstag. Gefeiert wird der natürlich nicht, wir wollen ja die Kirche im Dorf lassen, aber er bekommt natürlich ein paar Extrastreicheleinheiten und trotz Diät heute was besonders Leckeres zum Abendessen.
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Labrador Tonko mit Diäterfolg

Unser Labrador ist immer noch auf Diät
Diät für einen Labrador, es gibt wirklich Schöneres aus Hundesicht.

Seit Mitte Januar ist ja unser Labrador Tonko auf Diät. Er war viel zu schwer geworden, zu oft hat er dann doch ein Leckerchen hier und eins dort bekommen. Das war gar nicht gut. Wir haben es auch nicht so gemerkt, das ist wie bei einem Menschen, mit dem man zusammenlebt, den sieht man auch jeden Tag, ob der mal ein, zwei Kilo zunimmt oder nicht, merkt man höchstens an dessen Klagen darüber, dass die Hose nicht mehr richtig passt. Wir waren wegen aber beim Tierarzt und da kam unser Labi als erstes auf die Waage und da sind wir dann beinahe rückwärts umgefallen.

Seit dem bekommt er Diätfutter (Hill, man gönnt sich ja sonst nix) und nur noch drei Kekse am Tag. Alle konnten wir nicht streichen, aber man kann Kekse ja auch halbieren 🙂
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Unser Labrador Januar 2015

Ja, vor gut einer Woche mussten wir mit unserem Labrador zum Tierarzt. Irgendwie haben wir über Weihnachten nicht so richtig aufgepasst, zwei Mal Grillen war auch dabei gewesen, und Tonko hat irgendwie richtig zugenommen. Er hatte schon vorher nicht gerade sein Idealgewicht, mit 46 Kilogramm hätten so oder so schon wegen seiner HD zwei Kilogramm runter gemusst, aber jetzt ist der Arme auf strenge Diät. Sein Diättrockenfutter mag er nicht so, und sehnsuchtsvoll guckt er uns beim Essen zu. Aber es gibt schon erste Erfolge, er ist wieder viel fitter und agiler. Aber ein paar Kilogramm müssen noch runter vom Hund.

Tonko Januar 2015
Abendspaziergang mit Hund.
Kleine Pause für großen Labrador
Kleine Pause bei der abendlichen Runde für unseren Labrador Tonko.

Die Diät für unseren Labrador sieht so aus: Ein sündhaft teures Diätfutter (4 Kilogramm 40 Euro) und das auf halbe Ration. Jeder von uns darf ihm drei Kekse am Tag geben (was eine deutliche Reduzierung ist). Selbstgebackene Kekse gibt es nur noch in klein. Extras sind auf Mikogröße geschrumpft und die Gassigeh-Runden wurden deutlich vergrößert, notfalls eben mit Pausen. Nächste Woche werden wir mal zum Tierarzt fahren und das Gewicht checken. Bin mal gespannt wieviel runter ist.

Silvester mit Knallerei

So, Silvester wäre nun auch überstanden. Dieses Jahr sind wir wieder schön zu Hause geblieben, diesmal gab es allerdings kein Fondue, wir haben statt dessen mit den Nachbarn gegrillt. Für Tonko jetzt nicht so aufregend und so verzog er sich irgendwann nach drinnen auf sein Sofa.

Um kurz nach Mitternacht ging dann die Knallerei los. Unser Labrador hat diese relativ gelassen genommen. Bis dann die Nachbarn Kanonenschläge zündeten und das direkt vor unserem Haus. Da ist er dann doch vor Schreck vom Sofa gefallen und statt total verdattert daneben und guckte völlig irritiert. Da bin ich dann auch rein zu ihm und hab es ihm wieder gemütlich gemacht und die Balkontür geschlossen, nach dem der erste Schreck vorbei war, war er auch wieder ganz entspannt und döste vor sich hin. Die Nachbarn hatten aber gut eingekauft, aber das hat ihn dann nicht mehr so interessiert.
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