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Neues Spielzeug für Tonko

Wir haben nun auch einen Wurfstock, mit den man den Ball so richtig schön weit werfen kann. Und unser Hund fährt voll darauf ab. Solange er noch viel Energie hat auf das Wegwetzen und Ball hollen und sobald er etwas müder wird auf den Stock. Der hat nun auch schon einige Abdrücke von den Zähnen. Gut, dass wir gleich zwei gekauft haben. Ist richtig klasse mit dem Stock zu werfen, allerdings geht es ganz schön auf die Handgelenkte und beim ersten Wurf hätte ich beinahe den eigenen Hund abgeschossen. Inzwischen komme ich so weit, dass ich richtig aufpassen muss. Auf der Freifläche bei der Promenade, dass ich am anderen Ende keine Fensterscheiben einschlage und an der anderen Seite, dass ich nicht auf die Straße werfe.

Und am Meer passe ich jetzt doppelt und dreifach auf. Zumindest bei Wellen und Strömung. Es ist irgendwie beunruhigend, wenn der Hund zum Ball holen am Horizont verschwindet 🙂

Nicht jeder Hund kommt sofort klar mit dem Stock. Tonko hat einen super Kumpel, ein Cane Corso Italiano, ein Kraftpaket, der eigentlich immer schneller ist als unser Labrador beim Ball holen. Aber mit dem Stock hat er die ersten Male nicht verstanden. Oder er war noch so gewohnt, dass ich höchstens 20 Meter schaffe, dass er gar nicht auf die Idee gekommen ist, der Ball könnte so weit fliegen. Immerhin hat so Tonko auch mal auf der Langstrecke gewonnen. Ansonsten müssen wir immer trickreich werfen, so dass es einigermaßen gerecht zu geht. Wobei Frauchen und Herrchen von dem Korsen immer drauf achten, dass mein Hund gewinnt und ich darauf, dass Hasan, so heißt er (keine Ahnung ob ich es richtig schreibe, das erste A wird sehr kurz ausgesrochen), auch gewinnt. So gewinnt jeder Mal und alle haben sehr viel Spaß. Und jetzt wenn es richtig warm wird, hat Tonko noch einen großen Vorteil. Offenbar ist Hasan etwas schwimmscheu und geht nur bis zur Brust ins Wasser. Da dürfte unser Schwimmhund ja im Vorteil sein.

Ich muss unbedingt beim nächsten Mal ein Bild von Hasan machen. Selten so ein schönes Tier gesehen, ein echtes Kraftpaket. In Deutschland wird der Cane Corso teilweise wohl sogar als Listenhund geführt. Was aber wieder zeigt, es kommt wohl vor allem auf die Erziehung an. Denn Hasan ist eine Seele von einem Hund. Aber auch wenn ich ihn mehr als nur bewundere, anschaffen würde ich mir keinen. Den so eine Hunderasse muss richtig erzogen werden und nicht wie unser Labrador. Natürlich müssen auch Labis erzogen werden, aber es ist halt eben etwas einfacher und erledigt sich mit freundlicher Konsequenz und etwas üben fast von selbst (zumindest bei unserem Tonko, der aber auch gut ausgelastet ist mit mehreren Spaziergängen und Spielrunden am Tag).

Sommer, Sonne, Meer – Hund in seinem Element

Jetzt fängt endlich wieder die Zeit an, in der wir mit unserem Labrador Tonko schön am Meer spielen können. Ich habe mir heute prompt nasse Füße geholt, irgendwie habe ich beim fotografieren nicht mitbekommen, dass die Flut immer höher steigt. Aber Hauptsache unser Tonko hatte seinen Spaß. Leider stand das Wasser nicht etwas höher, so dass er nicht wirklich schwimmen konnte. Aber seinen Spaß bei der Ballrettung hatte er dennoch.

So ganz ungefährlich ist das ganze aber auch nicht immer. Neulich war ich mit ihm am Meer Ball spielen, da war ablaufendes Wasser. Das haben wir dann daran gemerkt, dass der Ball recht schnell rausgetrieben wurde. Zum Glück kennt sich Tonko mit Wellen und Strömung gut genug aus, so dass er gar nicht versucht hat, den Ball hinterherzuschwimmen. Da wäre er dann wohl in Afrika gelandet. Ein Ball weniger, aber die Ballsammlung ist ja zum Glück eh etwas größer. Leider war es allerdings sein Lieblingsball. Aber wir werden schon Ersatz finden.

Endlich Sommer auf Gran Canaria 🙂

Labi Tonko mit Ball am Strand
Kurze Pause bei der Balljagd. Unser Tonko mit seinem Ball, frisch aus dem Meer gerettet.

Unser Hund spielt nicht mit jedem …

Lustigerweise macht unser Hund ziemliche Unterschiede darin, welche andere Hunde ihn interessieren und welche (besser) nicht. Er scheint auch ziemlich genau zu wissen wie groß er ist und welche Rasse er angehört. Vielleicht riecht er das auch.

Andere Labradore interessieren ihn grundsätzlich, vorallem wenn er sie eben noch nicht kennt. Es gibt nämlich auch einen Labrador, da guckt er lieber weg, die beiden vertragen sich nämlich nicht. Und helle Hunde in seiner Größe sind viel interessanter als dunkle Hunde in der gleichen Größe und kleine Hunde ignoriert er im Regelfall. Was nicht immer einfach ist, die meisten kleinen Hunde finden nämlich Tonko sehr interessant. Dann steht er immer ganz geduldig da und lässt sich von den ganz kleinen beschnuppern. Und grundsätzlich ist er sehr zurückhaltend wenn ein größerer Hund kommt.

Also irgendwie muss er wissen, wie groß er ist und welche Farbe er hat. Und er scheint ganz genau zu wissen, was ein Labrador ist.

Das alles gilt alles natürlich nicht, wenn es eine Hündin ist, die gerade heiß ist. Dann ist Größe, Rasse und Farbe egal. Aaaaaaaaaaargh …

Der Labrador

Als vor einigen Jahren mein Jerry starb wollte mein Süßer nach einer kurzen Schonfrist unbedingt wieder einen zweiten Hund im Haus haben. Mit unserer alten und betagten Cora wäre es einfach etwas langweilig. Und irgendwie hatte sich mein Guter in den Kopf gesetzt, dass er den Neuen aussuchen dürfte. Und festgelegt hatte er sich auf Labrador als Rasse.
Ich war nicht gerade begeistert. Erstens war ich noch sehr traurig wegen meinem Jerry und zweitens hatte ich Vorurteile gegen Labrador Retriever. Und das ohne die Rasse zu kennen. Ich dachte, die wären genauso wie Golden Retriever und von der Sorte kannte ich bislang genau einen Hund und den fand ich damals äußerst nervig. Inzwischen weiß ich aber, der arme Kerl von damals konnte nichts dafür. Der war einfach nicht ausgelastet gewesen, da seine Familie der Meinung war Futter hinstellen, Bellen lassen, ab und an ein paar Kuscheleinheiten. Das reicht. Besser als die Alternative war es auf jedenfall, denn eigentlich war es auch kein Golden Retriever sondern ein Vertreter einer ganz typischen spanischen Hunderasse, der Perro Basura. Den haben die nämlich aus dem Müll gerettet. Und dafür, dass er ansonsten gestorben wäre, lebte er doch sehr gut.
Aber dank Internet habe ich mich trotz meiner Vorbehalte damals über Labradore schlau gemacht. Allerdings war ich danach noch weniger begeistert, denn gerade bei Youtube bekommt man sehr viele Videos zu sehen mit Labis die, wollen wir es mal nett formulieren, sich von ihrer äußerst spaßigen Seite zeigen. Aber klar, wer nimmt schon ein Video auf, von des Labis drittliebster Beschäftigung? Dem Schlafen?
Was ich ansonsten über den Labrador gelesen hatte, war ja auch rundweg positiv. Ok, als Wachhunde seien sie nicht zu gebrauchen, aber wir wohnen ja auch mitten im Dorf, nicht auf einer einsamen Finca. Ansonsten lieb, pflegeleicht, gut erziehbar …
Wer sich selbst überlegt, sich einen Labrador anzuschaffen, sollte sich vorab aber dennoch gut informieren. Auch wenn diese Hunderasse wirklich Anfänger geeignet ist, ganz ohne ist sie nicht. Da die Labis zu den großen Hunden zählen, darf man monatelang ein immer schwerer werdenden Welpen Treppen hochschleppen. Wer berufstätig ist, sollte sich das ganze eh dreimal überlegen, den Labradore brauchen ihre Menschen um sich. Und da Labis durchaus auch die eine oder andere Erbkrankheit haben können bzw. zu Hüftproblemen neigen, können die Tierarztrechnungen nette Löcher in die Haushaltskasse reißen. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.

Aber jeder Hund kostet Zeit und Geld (und im Welpenalter durchaus auch ein paar Nerven).
Wer mehr Infos haben möchte, wird auf der Seite der-labrador.com fündig. Mit vielen Bildern, vielen Infos und Tipps rund um diese wunderbare Hunderasse.
Wir hatten mit unserem Tonko auch richtig Glück. Inzwischen wissen wir, dass es zwei verschiedene Arten von Labrador Retrievern gibt und vor allem wissen wir, wie die sich von einander unterscheiden. Unser Tonko gehört eindeutig zur Showline. Zeitlich ändert das zwar nicht ganz so viel an Beschäftigung und Ausgang, aber die Showline ist doch nicht ganz so lebhaft wie die Arbeitslinie und damit doch für Menschen, die wie wir beim Spazierengehen zwar gerne länger unterwegs sind aber auch selbst ein wenig entspannen möchten, etwas besser geeignet.

Unser Labrador
Unser Labrador wittert etwas – hinter dem Strand ist gerade ein anderer Labi aufgetaucht.

Tsja, hier habe ich Tonko gerade noch zurück halten können. Und so ist ihm ein anderer Labrador entgangen. Aber dessen Herrchen war etwas panisch und ist leider mit seinem sofort geflüchtet als er uns gesehen hat. Schade eigentlich, manche Hundebesitzer packen ihre Hunde echt in dicke Watte.

Labrador am Meer

Wenn es nicht zu windig und wellig ist oder wenig Wind und Ebbe spielen wir mit unserem Labi Tonko am liebsten direkt am Meer. Wobei er im Meer spielen noch besser findet. Aber auch bei Ebbe kann Tonko herrlich über Steine und Pfützen jagen und den Ball suchen.

Tonko spielen am Meer
Mit Ball und Frauchen zum Werfen am Meer.

Und manchmal kommen auch ein paar von Tonkos zahlreichen Freunden vorbei und dann wird gemeinsam Ball gejagt. Wobei der Braune Labrador-Mischling hatte nach ein paar Minuten keine Lust mehr und hat versucht Vögel zu fangen. Allerdings erfolglos.
Drei Hunde am Strand
Unser Labrador Tonko und zwei seiner Hunde Kumpels.

Die beiden Racker wohnen direkt neben an.

Labrador Tonko der Wasserfreund

Unser Wasserfreund Tonko – manchmal ist er nicht zu halten, wenn er Wasser sieht. Am Meeresschwimmbecken von Castillo del Romeral muss man dann immer etwas aufpassen, denn da haben Hunde eigentlich nichts drin verloren. Aber irgendwie steht da am Rand ein riesiges Verbotsschild, das keinen störrt. Angeln ist zum Beispiel dort auch verboten, interessiert die wenigsten Angler.
Aber wenn da am Schwimmbecken Leute sind, pfeifen wir Tonko auch zurück. Und normalerweise sind wir auch am hinteren Stand, da sind Hunde erlaubt. Aber auf dem Rückweg ist uns da Tonko entwischt und zielstrebig ab ins Wasser verschwunden. Und damit hat er alle rastenden Vögel aufgescheucht.
Ok, nicht alle, da am Rand vom Becken (es ist übrigens Ebbe, bei Flut sieht man den Begrenzungsstreifen nicht) sitzen noch ein paar.

Labrador am Strand

Unser Labrador Tonko ist ja jetzt gut fünf Jahre alt. Ein Jahr davon haben wir im Sonnenland in Maspalomas gewohnt. Ohne Strand direkt vor der Haustür. Nach einem Jahr hatten wir dann ein Einsehen und seit dem geht es für Tonko wieder fast täglich an den Strand. Zwar kann er nicht immer schwimmen gehen, gerade bei ablaufendem Wasser ist das mit der Strömung zu gefährlich, aber bisschen planschen geht fast immer. Und vor allem Ball spielen am Strand macht ja viel mehr Spaß als auf einem staubigem Feld.

Wasserhund Labrador
Unser Tonko liebt Wasser und diese Badewanne ist ja riesig.

Einmal ist es uns passiert, da war der Tennisball kaputt. Haben wir aber erst gemerkt, als er sich im Wasser langsam voll Wasser zog und unterging. War für unseren Labi etwas frustrierend, ausgerechnet an dem Tag hatten wir auch nur einen Ball zum spielen dabei.

Eigentlich sind in Spanien Hunde am Strand so gut wie überall verboten. Auf Gran Canaria gibt es immerhin einen offiziellen Hundestrand. Aber an abgelegenen Stellen oder wie hier in Castillo del Romeral am Steinstrand stört es niemanden. Im Sommer, wenn sich viele Einheimischen auch hier im Steingebiet tummeln, muss man als Hundehalter eben Rücksicht nehmen und ein paar Minuten wandern.

Tonko der Fischkopffreund

Grmpf, die Tage hat mich unser Labrador Tonko wirklich mal gut geärgert. Bei schönem Wetter war ich mit ihm am Meeresschwimmbecken von Castillo del Romeral. Leider waren wir ausgerechnet zum Tiefstpunkt der Ebbe da und es war etwas windig, richtig schwimmen war also nicht, bei Gegenwind kam ich mit dem Ball einfach nicht so weit aufs Wasser raus. Also sind wir dann irgendwann dem Strand entlang marschiert.

Unser Labrador Tonko mit Ball
Normalerweise spielt unser Labrador Tonko lieber mit Ball statt mit alten Fischen.
Irgendwann ließ er seinen Ball liegen und suchte ständig zwischen den Steinen. Und guckte ständig was ich so trieb. Ich holte mir dann den Ball und marschierte weiter, aller Erfahrung nach hätte er jetzt, wenn schon nicht mir, dann aber doch seinem Ball folgen sollen. Tat er nicht wirklich, er lief, nach einem Blick zu mir, an eine Stelle, schnappte sich was und kam dann mit Sicherheitsabstand hinter mir her.

So nicht, Freund Nase, dachte ich nur. Und ging hin, um zu schauen, was er da hat.
Ich war nicht erfreut. Es war ein halber, recht großer Fisch mit Kopf. Der Kopf mit Augen guckte aus der einen Seite des Mauls raus, auf der anderen Seite irgendwelche Gedärmer. Keine Ahnung. Ich versuchte innerlich die Augen vor diesem Anblick zu verschließen.
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Unser Labrador und die Katzen

Normalerweise reagieren Hunde, vor allem die, die nicht an Katzen gewöhnt sind, ja immer etwas aufgeregt auf Katzen. Unserer natürlich nicht. Unser Tonko ist weder an Katzen gewöhnt, noch könnten sie ihn irgendwie aus der Ruhe bringen. Unser total relaxter Labrador ignoriert sie meist.

Kleines Beispiel: Als wir noch im Sonnenland gewohnt haben, saß ich einst Nachts auf der Couch und habe gelesen. Tonko lag auf seiner Couch und war am dösen. Hinter mir die Tür zur Terrasse war offen. Irgendwann überlegte ich, warum hat den Tonko plötzlich einen schwarzen Fleck? Und dann, ne, das ist nicht Tonko, viel zu klein. Guck nach rechts und da läuft zwischen mir und Tonko eine Katze ins Wohnzimmer. Laufen ist nicht ganz korrekt, sie spazierte eher. Ich guckte wie ein Auto, nur nicht so schnell, erst auf die Katze, dann auf Tonko. Ich meine, die Katze war mitten in unserem Wohnzimmer, im Territorium unseres Labradors, da muss er doch mal reagieren? Nö, Tonko lag völlig tiefenentspannt auf seiner Couch, ein Auge offen und auf das Kätzchen gerichtet. Ansonsten null, aber wirklich null, Reaktion. Die Katze schlenderte weiter ins Wohnzimmer rein, inzwischen lagen so vier Meter zwischen ihr und dem Ausgang und sie setzte sich vor das andere Ende der Couch und guckte mich prüfend an. Und wollte gerade auf die Couch springen. Das wurde mir dann aber doch zu bunt und ich vertrieb das haarige Tierchen. Hätte mir noch gefehlt, eine zugelaufene Katze im Haus. Tonko guckte zu, wie die Katze an ihm vorbeischoss (plötzlich konnte die nämlich ziemlich schnell werden) und blieb weiter liegen. Immerhin hatte er den Kopf leicht gehoben …. also katzenscharf ist er nicht wirklich. Ist mir aber auch lieber so, so kann es nicht zu irgendwelchen unerwünschten Auseinandersetzungen zwischen ihm und den anderen Vierbeinern kommen. Und die haben ja bekanntlich scharfe Krallen.
Inzwischen sind wir wieder vom Sonnenland nach Castillo del Romeral gezogen. Hier in der Siedlung gibt es eine mittlere Katzenschwemme. Und auch auf unserem Grundstück feiern die Katzen fleißig ihre Partys, ungestört von unserem Hund. Er interessiert sich nämlich weiterhin überhaupt nicht für diese.

Wahrscheinlich hängt bei uns vor der Tür in Katzenkopfhöhe bereits ein für uns unsichtbares Schild: Hallo liebe Mitkatzen, hier können wir Party feiern, der Hund ist wie ein Lamm 🙂

Aber besser so, als wenn der Hund von den Krallen malträdiert wird. Aber ein klitzeklein biskin peinlich ist es mir aber doch 🙂

Pferd und Hund als beste Kumpels

Einen wirklich süßen Werbespot gab es beim letzten Superbowl in den USA. Ein kleiner Labrador Welpe, der wie seine Wurfgeschwister auch, vermittelt werden soll. Der kleine Labi büchst gerne mal seiner Besitzerin aus und läuft zur Nachbarsfarm, dort gibt es einen Pferdestall und mit einem Pferd freundet er sich an. Allerdings wird der kleine Labrador Welpe immer wieder vom Pferdehalter zurück zu Frauchen gebracht. Die neuen Besitzer kommen, der Hund wird ins Auto verfachtet, es fährt los, noch einmal bellt der kleine Labi nach seinem Freund und das Pferd trabbt, mit seinen Pferdefreunden an und stoppt das Auto.
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