Unser Labrador mit Bernsteinkette gegen Zecken

Unser Labrador mit Bernsteinkette

Die Bernsteinkette soll unseren Labrdor gegen Zecken schützen.


Ja, ein großer Nachteil an Deutschland – neben dem eher unbeständigem Wetter – ist die Sache mit den Zecken. Da ist endlich tolles Wetter, der Hund verschwindet kurz im Grünen am Wegesrand und kommt prompt mit einer Zecke zurück. Jetzt ist unser Labrador wenigstens hell, das heißt, man sieht die Zecken wenigstens noch auf ihm rumkrabbeln und kann sie abstreifen bevor sie sich festsaugen. Um sicher zu gehen, nicht dass ich mal eine übersehe oder eine besonders schnell am Blutsaugen ist, trägt unser Labrador jetzt seit März eine Bernsteinkette für Hunde gegen Zecken. Bislang hilft es auch. Allerdings haben wir erst Mai, und der fing zumindest vom Wetter recht bescheiden an. Das heißt wir waren auch nicht immer so lange unterwegs wie bei ganz schönem Wetter. Und je kühler es ist, desto träger sind die Zecken ja auch.
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Mit Hund an der zugefrorenen Alster

Mit Hund an der zugefrorenen Alster

Kalter Winter 2015/16 in Hamburg. Mit Hund an der Alster – zugefroren.

Winter 2015/16 – unser Hund fand es toll. Wir weniger. Hier beim Spaziergang in Hamburg an der Alster. Die war zugefroren. Zum Draufrumlaufen hätte es wohl nicht gereicht, aber es war dennoch sehr beeindruckend. Außer man ist Hund und will nur spielen. Unserem Labrador war es ziemlich egal, das wir kurz vorm erfrieren waren…

Unser Labrador im Schnee

Unser Labrador im Schnee

Unser Labrador hat nun auch Schnee kennen gelernt.


Unser Labrador wurde ja 2009 auf Gran Canaria, der Sonneninsel, geboren. 2015 musste er mit uns nach Deutschland umziehen und im drauffolgenden Winter hat er nun das erste Mal Schnee kennen gelernt. Beim ersten Mal war er etwas irritiert, er hat sich aber schnell an die weißen Flocken gewöhnt. Ganz im Gegensatz zu seinem Frauchen und seinem Herrchen, beide hatten nach drei Tagen Schnee eigentlich schon die Nase voll vom kalten Wetter und wären am liebsten gleich wieder zurück nach Spanien. Aber das muss noch warten. Maximal ein Winter soll es hier noch geben, dann geht es zurück in die Wärme.

Mit Hund fliegen – es gibt wirklich Schöneres

Tonko in der Flugbox

Fliegen mit Hund – hier unser Labrador auf dem Rollfeld vor dem Verladen ins Flugzeug.

Im April hieß es für uns ja Adios Gran Canaria, Herzlich Willkommen in Deutschland. Unseren Hausrat hatten wir bereits einige Tage vorher in einem Container auf den Weg gebracht, nun flogen wir selbst mit Koffer und Laptop nach Deutschland. Mit dabei natürlich auch unser Labrador Tonko, der nun erstmals nach Deutschland kam. Wir hoffen jetzt auf einen schneereichen Winter, damit unser Sonnen verwöhnter Hund auch einmal Schnee kennen lernt. Der Flug mit Hund war anstrengend, eine Flugbox hatten wir ja noch von 2007 als wir mit unseren beiden leider auf Gran Canaria verstorbenen Hunden ausgewandert sind.

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Manche Hundebesitzer sind echt verantwortungslose Idioten

Ja, das ist so. Manche Hundebesitzer sind echt verantwortungslose Idioten, die ihre Hunde nicht verdient haben. Völlig Verantwortungslos. Und der Grund warum andere Hunde in Verruf geraten.

Wir sind ja umgezogen. Seit dem hat unser Labrador Tonko eine neue Abendstrecke. Durch den Wald an der Siedlung vorbei und da Tonko irgendwie lieber im Kreis geht als zwei mal den gleichen Weg zurück, geht es dann durch die Siedlung zurück nach Hause. Im Wald hat er viel zu Schnuppern, in der Siedlung auch, ist also wirklich sehr abwechslungsreich. Nur wenn es regnet, dann streikt Frauchen, dann muss sich unser Labrador doch damit begnügen hin und zurück den gleichen Weg zu gehen. Aber he, dafür gibt es eigentlich eine linke und eine rechte Wegseite. Aber ein Labrador schafft es ja mit seinem Schlendrian beide Seiten zugleich zu inhalieren. Da ist ein Rückweg natürlich langweilig.
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Hund im Grad

Unser Labrador im Gras Urwald

Da unser Labrador bislang ja mit uns auf Gran Canaria gelebt hatte, war der Umzug von dort nach Deutschland für ihn ein Schock in Grün: So viel Gras, überall Gras, Gras wohin der Tonko gucken kann. Da unser Labi zudem noch außerordentlich gerne Gras frisst, hat er nun fast unendliche Weidegründe vor sich :-) Bin mal gespannt, ob es im Winter ein ähnliches Bild in Weiß gibt, wenn unser Labrador dann im Schnee versinkt. Aber dafür muss es erst einmal Winter werden und dazu dann noch schneien. Und da wir ja nach Norddeutschland gezogen sind, ist soviel Schnee eher unwahrscheinlich. Aber vielleicht hat unser Hund ja Glück.
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Tierarzt im Selbstversuch Video – Hund und Auto im Sommer

Wir nehmen ja unseren Labrador sehr gerne überallhin mit. Allerdings nur, wenn er da wo wir hin wollen auch rein darf. Und nur wenn es nicht zu heiß ist. Wenn es regnet, kann es mal sein, dass er fünf Minuten alleine im Auto ist, alle Fenster sind dann auch ein Spalt offen. Ansonsten bleibt immer jemand bei ihm. Kennt man ja, man will nur mal schnell in den Laden springen um ein Eis zu holen, Wasser zu kaufen oder etwas kaltes zu trinken und sehr schnell ist es passiert, man wird aufgehalten und der Hund muss länger warten, als ursprünglich angenommen.

Gerade im Sommer können Autos aber zur tödlichen Falle für Hunde werden. Wir merken das ja selbst auch, wer kann sich nicht noch an den einen oder anderen Stau erinnern, bei dem es brütend heiß im Auto wurde, trotz herunter gekurbelter Fenster. Oder ich hab mal den Fehler gemacht und bin im Auto sitzen geblieben, als das gewaschen wurde. Nie wieder, nach fünf Minuten war ich fix und alle und dabei war es noch nicht mal sommerlich heiß.
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Der größte Hundepool überhaupt

Der größte Hundepool überhaupt

Labrador Tonko und der wohl größte Hundepool überhaupt: Der Atlantik.

Nach dem Umzug fehlt uns und vor allem unserem Labrador Tonko der größte Hundepool der Welt. Seufz. Das Meer war natürlich ideal für einen schwimmbegeisterten Hund, wie es eben ein Labrador ist. Klar, nicht immer konnten wir schwimmen gehen und gerade bei ablaufendem Wasser war es auch für unseren Schwimmhund Tonko zu gefährlich. Oder wenn richtig starker Wind ging, dann wäre Tonko zwar ins Wasser gesprungen, aber mir war das dann meist doch zu gefährlich. Also war der Atlantik zwar der größte Hundepool, aber eben auch nicht immer verfügbar.
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Gassi gehen in Deutschland

Gassi gehen in Deutschland

Es ist ziemlich ungewohnt wieder in Deutschland zu leben. Wir müssen uns an so viel wieder gewöhnen wie Müll Trennung, Dosenpfand und hat die teils sehr schlecht gelaunten Mitmenschen hier.

Mit Hund hat man es zwar etwas leichter Kontakte zu knüpfen, aber was auf Gran Canaria noch eine sichere Methode war ins Gespräch zu kommen, klappt hier nicht immer. Klar, es gibt sehr nette andere Hundebesitzer (so zwei von 10) aber die restlichen acht sind sehr merkwürdig. Als erstes haben wir nachbarschaftliche Bande zu der Familie aufgenommen, die auf der anderen Seite wohnt. Wir können von unserem Balkon direkt in ihren Garten schauen und was sahen wir da, einen Labradoodle (eine gezielte Mischung aus Labrador und Pudel). Meinen ersten echten Labradoodle wohlgemerkt. Mit der Besitzerin ist auch immer mal ein nettes Schwätzchen drin, sehr freundlich und nett. Gilt für Beide, Hund und Frauchen. Ich mein, mir sind Labradoodle etwas zu Pudelartig (vom Lockenfell und von der Statur), aber der Nachbarshund ist wirklich süß und knuffig und zum verlieben. Und kommunikativ. Ich hab mal eine halbe Stunde auf unserem Balkon verbracht, da war er im Garten und guckte zu mir rüber. Jedes mal wenn ich gewunden habe, hat der Labradoodle mit dem Schwanz gewedelt. Hab ich aufgehört, hat er aufgehört, habe ich wieder gewunden, fing wieder das Schwanz wedeln an. Nach einer halben Stunde musste er leider rein, sonst hätten wir da wohl bis zum Abend gesessen bzw. gestanden :-)
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Labrador Umzug von Gran Canaria nach Deutschland

Unser Labrador wohnt nun in Deutschland

Und Herrchen und Frauchen auch. Für unseren Labrador, der ja bislang ausschließlich auf Gran Canaria gelebt hat, war das wohl ein ziemlicher Schock in grün. Wälder, Bäume, Wiesen – alles grün und nicht grau wie auf Gran Canaria. Gut, das Meer fehlt und es regnet eindeutig öfters, aber irgendwie muss es ja so grün werden.

Zum Spazieren gehen hat unser Tonko nun einen riesigen Wald vor der Haustür. Mit vielen anderen Hunden. Allerdings dürfen die meist nicht mit ihm spielen. Aber darüber werde ich in den nächsten Tagen mal berichten.

Auch über den Flug von Gran Canaria nach Deutschland. Das war weniger schön, zumindest für Herrchen und Frauchen. Tonko hat den Flug wohl eher verpennt :-)

Verschlagen hat es uns in die Nähe von Hamburg. Allerdings nicht Hamburg selbst, da gilt ja Leinenzwang und Hunde darf man nur auf Hundewiesen von dieser Leine befreien. Das einzige was Tonko jetzt noch fehlt ist seine Steuermarke. Augenverdreh. Aber Hunde gelten in Deutschland nun mal als Luxusartikel … und werden daher besteuert. In unserer neuen Gemeinde sind das wohl knapp 100 Euro. Aufs Jahr umgelegt geht das noch, aber irgendwie ist das eine Steuer, die eben sehr schwer verständlich ist.
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